Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 08.11.2024 Herkunft: Website
Im Frequenzbereich von 0,15 bis 1 MHz liegt die Störung hauptsächlich in Form von Gleichtaktmodus vor, im Frequenzbereich von 1 bis 10 MHz liegt die Störung in Form von Differenzmodus und Gleichtaktkoexistenz vor, und über 10 MHz liegt die Störung hauptsächlich in Form von Gleichtaktmodus vor.
1. Gegentaktstörungen Die Entstehung von Gegentaktstörungen ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass die Schaltröhre im Schaltzustand arbeitet. Beim Einschalten der Schaltröhre steigt der durch die Stromleitung fließende Strom linear an, beim Ausschalten der Schaltröhre fällt der Strom plötzlich auf Null ab. Daher ist der durch die Stromleitung fließende Strom ein hochfrequenter, dreieckförmiger, pulsierender Strom, der reich an hochfrequenten harmonischen Komponenten ist. Mit zunehmender Frequenz wird die Amplitude der harmonischen Komponente immer kleiner, sodass die Gegentaktstörung mit zunehmender Frequenz abnimmt. Die Filterschaltung der Ausgangsschleife ist in der Abbildung dargestellt. Kondensator C6 und Induktivität L3 bilden einen Tiefpassfilter. Die Differenzmodus-Leitungsstörung tritt hauptsächlich im Niederfrequenzbereich auf.
2. Gleichtaktstörungen Der Hauptgrund für Gleichtaktstörungen ist die verteilte Kapazität zwischen der Stromversorgung und der Erde (Schutzerde). Interferenz.
Wie in der Abbildung gezeigt, sind L und N Stromeingänge, C1, C2, C3, C4, C5, L1 und L2 bilden einen Eingangs-EMI-Filter, DB1 ist eine Gleichrichterbrücke und V2 ist eine Schaltröhre. Das Schaltrohr ist am Kühler installiert und der D-Pol des Schaltrohrs ist mit dem Kühler verbunden, wodurch ein Koppelkondensator zwischen dem Kühler und dem Kühler entsteht. Wie in der Abbildung in G7 dargestellt, arbeitet die Schaltröhre V2 im Schaltzustand und die Spannung an ihrem D-Pol ist eine hochfrequente Rechteckwelle. Die Frequenz der Rechteckwelle ist die Schaltfrequenz der Schaltröhre. Die Harmonischen in der Rechteckwelle bilden eine Schleife durch den Kopplungskondensator sowie die Stromleitungen L und N und erzeugen Gleichtaktstörungen.
Die verteilte Kapazität zwischen der Stromversorgung und der Erde ist relativ verteilt und schwer abzuschätzen. Aus der Abbildung geht jedoch hervor, dass der Kopplungskondensator zwischen dem D-Pol der Schaltröhre V2 und dem Strahler den größten Einfluss hat. Die Spannungsfrequenz von DB1 zur Induktivität L3 beträgt 100 Hz, und die Spannung der Verbindungsleitung von L3 zum D-Pol von D1 und V2 ist eine Rechteckspannung, die eine große Anzahl Oberwellen höherer Ordnung enthält. Zweitens ist der Einfluss von L3 ebenfalls relativ groß, aber L3 ist weit vom Gehäuse entfernt und die verteilte Kapazität ist viel kleiner als die Kopplungskapazität zwischen der Schaltröhre und dem Strahler. Daher berücksichtigen wir hauptsächlich die Kopplungskapazität zwischen der Schaltröhre und dem Strahler.